Datenschutz – Footballwetten Hub
Auf Footballwetten Hub geht es um Wetten auf American Football und andere Sportarten, und verarbeitet werden dabei nur jene personenbezogenen Daten, die ein Informationsangebot im Netz benötigt. Den Rahmen bilden die Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO) und das österreichische Datenschutzgesetz (DSG).
Verantwortung
Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Z 7 DSGVO ist, wer Footballwetten Hub betreibt. Firma, Anschrift und E-Mail-Adresse nennt das Impressum auf footballwettenat.com, und dorthin gehen auch Fragen zum Datenschutz.
Anfallende Daten
Jeder Seitenaufruf hinterlässt im Webserver einen Protokolleintrag mit IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufener Adresse, Datenmenge, verweisender Seite und Browsertyp. Der Zweck liegt im sicheren Betrieb und im Schutz vor Angriffen; nach spätestens 90 Tagen werden die Einträge gelöscht oder gekürzt. Wer eine E-Mail oder ein Formular schickt, gibt zusätzlich Name, Adresse und Nachricht preis, die ausschließlich der Antwort dienen. Wettkonto, Einzahlungen und Ausweisdaten kennt Footballwetten Hub nicht.
Rechtliche Gründe
Für Protokolldaten besteht ein berechtigtes Interesse an einem stabilen und sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dieselbe Grundlage trägt die Beantwortung von Anfragen, bei Vertragsbezug lit. b. Nicht unbedingt erforderliche Cookies und die Reichweitenmessung setzen eine Einwilligung voraus (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in Verbindung mit § 165 Abs. 3 TKG 2021), die jederzeit für die Zukunft widerrufen werden kann.
Empfänger und Länder außerhalb des EWR
Verkauft werden personenbezogene Daten nicht. Sie erreichen Auftragsverarbeiter für Hosting, Auslieferung und E-Mail, die nach Art. 28 DSGVO vertraglich gebunden sind, und Behörden, soweit eine gesetzliche Pflicht besteht. Außerhalb des EWR gelangen sie nur mit Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission oder geeigneten Garantien nach Art. 44 ff. DSGVO, zum Beispiel Standardvertragsklauseln.
Löschfristen
Protokolldaten bleiben höchstens 90 Tage erhalten. Anfragen werden nach der Erledigung gelöscht, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, und Daten auf Grundlage einer Einwilligung mit deren Widerruf oder wenn der Zweck wegfällt.
Rechte
Betroffene können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch verlangen (Art. 15 bis 21 DSGVO). Die Antwort ist unentgeltlich und folgt binnen eines Monats; bei komplexen Anliegen oder vielen Anträgen erlaubt Art. 12 Abs. 3 DSGVO eine Verlängerung um weitere zwei Monate. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall und Profiling finden nicht statt.
Beschwerde bei der DSB
Wer eine Verarbeitung für rechtswidrig hält, kann nach Art. 77 DSGVO bei der österreichischen Datenschutzbehörde (DSB) in Wien Beschwerde erheben.
Stand: 30 October 2026.
